nmfl2016-bildquelle-wechselszeneDer größte Betriebsausflug der Region kommt unter dem Motto „Gesunde Firmen laufen länger“ wieder: Der 8. Automobile Fischer Neumarkt Firmenlauf geht am 20. Juli auf die Strecke. „Der Automobile Fischer Firmenlauf hat sich längst als beliebter Lauftreff in unserer Stadt etabliert“, zeigt sich Oberbürgermeister und Schirmherr Thomas Thumann begeistert. In nur wenigen Jahren habe sich die Zahl der Teilnehmer nahezu verdoppelt und weit über 100 Unternehmen seien mit ihren Mitarbeitern am Start. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

„Firmengesundheit und Firmenfitness haben in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen haben“, sagt Organisator Sven Hindl. Das zeige sich auch an den Teilnehmerzahlen: 1650 Teilnehmer waren es vergangenes Jahr in Neumarkt. Bei dem After-Work-Event geht es nicht um Höchstleistungen. Vielmehr wollen die Firmenläufe zur gemeinsamen sportlichen Bewegung einladen, zum Gespräch außerhalb der Arbeitsumgebung, zum Kennenlernen. „Wie immer ist nicht nur ein abwechslungsreicher Lauf geplant, sondern es wartet auch ein vielseitiges Rahmenprogramm auf die Teilnehmer und die Zuschauer“, sagt Thumann weiter. Von Chefs, über Angestellte, Abteilungsleiter, Mitarbeiter, Azubis und Praktikanten, von Unternehmen, Behörden, Verbänden, Vereinen, Schulen, Kindergärten, Universitäten, bis hin zu medizinischen Einrichtungen – die Firmenläufe richten sich an alle Interessierten. Auch gibt es keine Mindestteilnehmerzahl für Mannschaften. „Vom Solokünstler bis zum Team des Großkonzerns und der Handwerkbetriebe sind alle herzlich willkommen“, lädt Veranstalter Sven Hindl ein. Der 8. Automobile Fischer Neumarkt Firmenlauf startet traditionsgemäß nahe dem Volksfestplatz. Nach dem Lauf über die rund fünf Kilometer lange Strecke erwartet alle Teilnehmer, ihre Familien und Fans sowie ihre Geschäftspartner und Kollegen eine After-Run-&-Work-Party mit leckerem Essen, Getränken und Live-Musik. „Wir sehen in den Firmenläufen stets eine Einladung zur Kommunikation und zum Netzwerken außerhalb der Betriebe, in entspannter Umgebung“, fügt Hindl hinzu.